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Hundefutter Test

Hundefutter Test Hunde und Futter

© grafikplusfoto / Fotolia

Würden wir Menschen so viel für unsere Ernährung tun, wie wir es für unsere Hunde machen, wäre es um unsere Gesundheit sicherlich besser bestellt. Schließlich ist der Hund unser bester Freund, dem wir nur Gutes gönnen möchten und für den wir gerne unser hart verdientes Geld ausgeben. Das gilt jedenfalls für die meisten Hundebesitzer.

Und trotzdem wird in der Ernährung von Hunden extrem viel falsch gemacht. Es kommen sowohl Futtersorten als auch Fütterungsgewohnheiten zum Einsatz, die überhaupt nicht förderlich für die Gesundheit des Hundes sind. Hier sollten wir uns die notwendige Zeit nehmen, um uns entsprechende Fachkenntnisse anzueignen, schließlich ist der Hund von uns abhängig und somit auch von dem, was wir ihm als Nahrung vorsetzen.

Warum ernähren viele Hundebesitzer ihren Vierbeiner falsch?

Es gibt eine ganze Reihe von Gründen, die dazu führen, dass ein Hund nicht artgerecht bzw. falsch ernährt wird. Es beginnt mit rein finanziellen Aspekten. Nicht jeder kann es sich leisten, mehrere hundert Euro im Monat für hochwertiges Hundefutter auszugeben.

Doch eins muss auch ganz klar gesagt werden: Hochwertig bedeutet nicht gleichzeitig, dass es sich hierbei um ein gesundes Futter handelt. Es hängt von der Rasse des Hundes, von der Aktivität und von vielen anderen Faktoren ab, ob das jeweilige Futter für den Hund geeignet ist oder nicht.

Aber bleiben wir noch etwas bei den finanziellen Aspekten: Die Futtermittelindustrie gibt sich viel Mühe darin, uns mit immer neuen, vermeintlichen Premium-Futtersorten zu versorgen und diese als unabdingbar für die Gesundheit des Hundes zu bewerben.

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Doch muss es wirklich das teuerste Futter sein, um den Hund artgerecht zu ernähren?

Nein, das muss es ganz bestimmt nicht! Zwar kann man generell sagen, dass teurere Futtersorten beispielsweise einen höheren Anteil von Fleisch und weniger schädliche Zusatzstoffe wie Zucker, Geschmacksverstärker, Farbstoffe etc. enthalten, doch es gibt Ernährungsformen, die den Hund artgerecht versorgen und trotzdem nicht teuer sind. Darauf werden wir in diesem Ratgeber noch ausführlich zu sprechen kommen.

Eine solche Ernährungsform ist beispielsweise die biologische artgerechte Rohfütterung für Hunde, kurz: BARF. In diesem Fall wird der Hund also ausschließlich mit rohem Fleisch gefüttert, eventuell unter Zugabe von Nahrungsergänzungsmitteln, die die Ernährung ausgewogener gestalten sollen. Eine ganze Reihe von Hundebesitzern schwört mittlerweile auf diese Form der Hundeernährung, da sie den ursprünglichen Ernährungsgewohnheiten des Vorfahren des Hundes, dem Wolf, am nächsten kommen soll.

Wie Sie sehen, kann es nicht schaden, sich als Hundebesitzer ein paar Gedanken über die richtige Ernährung seines Vierbeiners zu machen. Schließlich entscheidet die Ernährung auch darüber, wie fit der Hund ist, wie lange er lebt und wie gut es ihm geht. Nicht umsonst gibt es ein Sprichwort, das lautet:

Jeden Euro, den du bei der Ernährung des Hundes gespart hast, zahlst du später beim Tierarzt doppelt drauf.

Hundefutter rohes Fleisch

© grafikplusfoto / Fotolia

Das Sprichwort mutet zunächst etwas extrem an, ist jedoch gar nicht so weit hergeholt. Experten sind sich sicher, dass die überwiegende Zahl der Behandlungen, die bei Tierärzten in Deutschland notwendig werden, aus nicht artgerechter Fütterung des Hundes resultieren. Man kann also selbst etwas dafür tun, dass der Hund möglichst wenig zum Tierarzt muss.

Natürlich muss es nicht unbedingt die biologisch artgerechte Rohfütterung (BARF) sein, um einen Hund gesund zu ernähren. Obwohl viele Hundehalter die Futtermittelindustrie verteufeln und gänzlich von industriell erzeugtem Hundefutter abraten, sollte man das Ganze nicht so extrem sehen. Es gibt große Unterschiede bei industriell hergestelltem Hundefutter, die auch Laien relativ leicht erkennen können. Mehr dazu später.

Zunächst wollen wir uns einmal damit beschäftigen, welche Arten der Hundefütterung es heute überhaupt gibt. Die biologisch artgerechte Rohfütterung hatten wir bereits angeschnitten, diese ist jedoch nur eine von vielen verschiedenen Fütterungsformen.


Hier ein ausführlicher Überblick:

Nassfutter

Auch die Fütterung mit Nassfutter ist für Hunde weit verbreitet. Man versteht darunter das typische Dosenfutter für Hunde, welches es im Handel zumeist in 400 g und 800 g Portionen gibt. Im Gegensatz zum Trockenfutter müssen die Inhaltsstoffe hierfür nicht extrahiert und getrocknet und dann in Form von Pellets gepresst werden. Trotzdem wird auch das Nassfutter erhitzt, nach es in die Dose kommt. Andernfalls können die Inhaltsstoffe nicht in der gewünschten Form zusammengestellt werden, und das Futter wäre auch nicht dementsprechend lange haltbar, wie wir es von den typischen Dosen kennen.

Nassfutter Hund

© dima_pics / Fotolia

Nassfutter, oftmals auch als Feuchtfutter bezeichnet, ist im Vergleich etwas teurer als das übliche Trockenfutter. Doch auch zwischen den verschiedenen Nassfutter-Sorten gibt es teilweise eklatante Preisunterschiede. So ist beim Discounter die große 1.240-Gramm-Dose schon für deutlich unter einen Euro zu haben, während Premium-Futtersorten im Fachhandel teilweise vier Euro und mehr pro Dose kosten. Sind die Mehrausgaben hier wirklich gut angelegt?
Um dies herauszufinden, sollten wir einfach unseren gesunden Menschenverstand einschalten. Wenn Sie ca. 1,2 kg Futter für einen Preis von rund 85 Cent erhalten und der Hersteller auch noch etwas an diesem Futter verdienen möchte, stellt sich die berechtigte Frage: Welche Inhaltsstoffe können für ein solches Futter verwendet werden?
Mit etwas Recherchearbeit kommt man leicht dahinter: Es sind vorwiegend Schlachtabfälle, die mit allerlei Zusatzstoffen versehen werden. Zudem kommen Füllstoffe wie verschiedene Getreidesorten, Schwarten usw. zum Einsatz, die besonders billig sind und sich trotzdem zur Tierfütterung eignen. Grundsätzlich ist gegen Schlachtabfälle nichts einzuwenden, sie können eine hochwertige Ernährungsform für Hunde darstellen.

Es ist eher der große Anteil von Füllstoffen und Zusatzstoffen, der bei billigem Nassfutter Probleme verursacht. Schauen Sie doch einmal auf das Etikett einer solchen Dose, der Fleischanteil ist oft sehr gering und liegt bei deutlich unter zehn Prozent, stattdessen enthält das Hundefutter Zucker, Aromastoffe, Konservierungsstoffe, Farbstoffe und und und. Für den Hund können so viele Zusatzstoffe nicht gesund sein.

Worauf Sie beim Kauf eines hochwertigen Futters achten sollten und woran Sie dieses erkennen, erfahren Sie in unserem ausführlichen Ratgeber zum Thema Nassfutter für Hunde.

Trockenfutter

Trockenfutter ist sie sicherlich bekannteste Form der Hundefütterung. Viele füttern auch heute noch ihren Hund ausschließlich mit Trockenfutter und haben damit auch in der Vergangenheit keine schlechten Erfahrungen gemacht. Trockenfutter bedeutet: Die Hundenahrung wird in einem speziellen Prozess hergestellt. Dabei werden die Zutaten zunächst zerkleinert und gemischt, dann extrudiert und in Form von kleinen Pellets gepresst, die dann praktisch in Säcken oder Dosen aufbewahrt werden können. Für den Hundebesitzer ist die Trockenfütterung sicherlich die bequemste Art, seinen Hund mit Nahrung zu versorgen. Doch ist die ausschließliche Trockenfütterung wirklich gesund?
Trockenfutter

© javier brosch / Fotolia

Fakt ist: Es gibt auf dem Markt kaum Trockenfutter, das ausschließlich aus Fleisch besteht. Die meisten Trockenfuttersorten basieren auf Getreide und enthalten lediglich geringe Anteile von Fleisch. Somit entspricht diese Form der Ernährung eigentlich nicht in Nahrungsgewohnheiten eines Hundes, der vom Wolf abstammt und somit ein reiner Fleischfresser ist. Trotzdem gibt es inzwischen Trockenfuttersorten, die aus relativ hochwertigen Inhaltsstoffen bestehen und bei denen der Hersteller auch darauf achtet, einen höheren Fleischanteil zu verwenden. Man sollte somit das Trockenfutter nicht generell verteufeln, sondern sich ausgiebig damit beschäftigen und vor dem Kauf genau nachforschen, welche Inhaltsstoffe die jeweilige Sorte enthält.
Leider entwickeln immer mehr Hunde Unverträglichkeiten und Allergien gegen bestimmte Inhaltsstoffe des Trockenfutters. Auch hier sollte zunächst unbedingt abgeklärt werden, ob die Unverträglichkeit direkt mit der Fütterungsgewohnheit zusammenhängt. Falls ja, können spezielle Trockenfutter helfen, die auf Allergiefreiheit getestet wurden.
Weitere Informationen zu Trockenfutter für Hunde.

Barf

Wir hatten es bereits angeschnitten: Mit der biologisch artgerechten rohen Fütterung – kurz: BARF – soll die natürliche Ernährung des Vorgängers des Hundes nachgeahmt werden. Hierbei handelt es sich um den Wolf, der ein reiner Fleischfresser war und entsprechende Beutetiere selbst gejagt hat. Somit ernährte sich der Wolf ausschließlich von rohem Fleisch. Zwar sind unsere heutigen Hunde über tausende von Jahren domestiziert, trotzdem raten viele Experten dazu, den Hund so natürlich wie möglich zu ernähren und sich dabei am Wolf zu orientieren.
Barf (biologisch artgerechte Rohfütterung)

© Lilli / Fotolia

Die sogenannte BARF-Szene hat sich innerhalb der letzten Jahre extrem vergrößert, und es gibt heute viele Hundebesitzer, die ausschließlich auf diese Form der Ernährung schwören. Allerdings gibt es dabei viel zu beachten. Einen Hund artgerecht mit rohem Futter zu ernähren, ist nicht unbedingt etwas für Anfänger. Die Zusammensetzung der Fleischbestandteile, zum Beispiel Muskelfleisch, Innereien, Sehnen, Knorpel, Fett usw. muss genau auf die Konstitution, die Rasse und die Aktivität des Hundes abgestimmt werden, ansonsten kann es zu schweren Problemen kommen.

Um es also ganz klar zu sagen:

Die Rohfütterung eignet sich längst nicht für jede Hunderasse gleichermaßen. So gibt es Rassen, die so extrem domestiziert sind, dass die meisten der Hunde Probleme beim Verarbeiten von Rohfutter haben. Hier hilft es, mit den entsprechenden Züchtern und Experten zu sprechen, bevor man sich auf eine bestimmte Form der Ernährung festlegt.

So viel zu den wichtigsten Fütterungsarten der Deutschen für ihre Hunde. Innerhalb dieser Fütterungsarten gibt es jedoch noch eine ganze Reihe weiterer Spezialisierungen, die für bestimmte Hunderassen, Altersstufen oder für fest definierte gesundheitliche Probleme konzipiert sind.

Hier ein kurzer Überblick: Informationen zum Barfen
Diät Hundefutter
Wie der Name bereits sagt, ist Diät-Hundefutter – ähnlich den Light-Produkten für Menschen – speziell für übergewichtige Hunde konzipiert. Es handelt sich dabei also um ein besonders leichtes Futter, mit dem der Hund beim Gewichtsverlust unterstützt wird, bzw. das bewirkt, dass der Hund erst gar nicht zu viel Gewicht anlegt. Um dies zu erreichen, werden in Diät-Hundefuttersorten bestimmte Inhaltsstoffe nicht verwendet, zum Beispiel Zucker oder ein zu hoher Fettanteil. Stattdessen kommen Fleischsorten zum Einsatz, die eiweißreich und wenig fetthaltig sind, zum Beispiel Geflügelfleisch oder auch mageres Wild. Man muss es jedoch ganz klar sagen: Wird der Hund von Anfang an richtig und ausgewogen ernährt, so wird sich die Notwendigkeit eines Diät-Futters erst gar nicht ergeben.

 

Diät Hundefutter Test

Welpenfutter

Auch diese Futterart ist eine Abwandlung des herkömmlichen Hundefutters. Es gibt Welpenfutter in Form von Nass- oder Trockenfutter. Die Zusammensetzung ist speziell auf die Bedürfnisse von Welpen zugeschnitten. Auf Inhaltsstoffe, die Allergien oder Unverträglichkeiten auslösen können, wird weitgehend verzichtet. Dafür enthält das Welpenfutter eine besondere Kombination aus Inhaltsstoffen, die den jungen Hund beim Wachsen unterstützen sollen und ihn mit einer Fülle von lebenswichtigen Nährstoffen versorgen. Ob Welpenfutter wirklich notwendig ist, darüber streiten sich Experten seit vielen Jahren.

 

Welpenfutter Test

Senior-Hundefutter

Ähnlich wie beim Welpenfutter ist auch das Senior-Hundefutter speziell auf die Bedürfnisse dieser Hundegruppe zugeschnitten. Das Futter zeichnet sich durch Fleischsorten aus, die fettarm und leicht verdaulich sind. Zudem sind Senior-Hundefuttersorten oft mit Zusatzstoffen versehen, die Mangelerscheinungen von älteren Hunden ausgleichen sollen und wichtige Nährstoffe liefern, etwa für Gelenke, Knochen oder Muskeln. Doch auch hier gilt: Wird der Hund sein ganzes Leben lang so gesund wie möglich ernährt, dürfte sich die Notwendigkeit eines Senior-Futters bei vielen Hunden erst gar nicht ergeben.

 

Senior-Hundefutter Test

Was tun, wenn der Hund sein Futter nicht mehr fressen möchte?

Für den Hundebesitzer ist es ein richtiger Schock: Plötzlich möchte der Hund sein Futter nicht mehr fressen. Dabei hat er es zuvor über Monate oder gar Jahre immer sehr gerne gemocht. Was sollte man in einer solchen Situation tun? Bleiben Sie in jedem Fall ruhig. Eine Futterverweigerung muss nicht zwangsläufig auf eine ernste Erkrankung hindeuten. Wechseln Sie zunächst die Futtersorte und prüfen Sie, ob der Hund ein anderes Futter problemlos frisst. Dabei kann es auch angebracht sein, von Nass- zu Trockenfutter oder umgekehrt zu wechseln. Verweigert der Hund auch das andere Futter, sollten Sie zum Abklären einen Tierarzt aufsuchen.

Übersicht: Woran erkennt man gutes Hundefutter?

Es ist gar nicht so schwer, ein gutes Hundefutter zu erkennen, wenn man weiß, worauf dabei zu achten ist. In den entsprechenden Artikel auf dieser Seite erfahren Sie alles über die verschiedenen Hundefuttersorten. Trotzdem möchten wir Ihnen hier schon einmal einen ersten Überblick darüber geben, welche Merkmale ein gutes Hundefutter besitzt.

 

Hoher Fleischanteil

Fleisch ist naturgemäß die teuerste Zutat im Hundefutter. Minderwertige Futtersorten enthalten daher nur einen sehr geringen Fleischanteil. Schauen Sie also in die Zutatenliste und prüfen Sie, wie hoch der Fleischanteil im Futter ist. Ein hochwertiges Hundefutter besitzt ein Fleischanteil von mindestens 50 Prozent, besser mehr.

Wenig Getreide

Was für das Fleisch im Hundefutter gilt, gilt in umgekehrter Form auch für das Getreide. Getreide ist ein Füllstoff, der immer dann eingesetzt wird, wenn das Futter besonders billig werden soll. Hunde sind jedoch von Natur aus reine Fleischfresser, ihr Organismus ist eigentlich nicht auf die Verwertung von Getreide ausgelegt. Achten Sie daher darauf, dass der Getreideanteil im Futter möglichst gering ist.

Hundefutter ohne Getreide im Test

Keine Tierversuche

Sie sind Hundeliebhaber und möchten sicher nicht, dass für die Herstellung des Hundefutters andere Tiere gequält werden. Achten Sie daher darauf, ein Futter zu verwenden, für dessen Herstellung keine Tierversuche eingesetzt werden.

Tierversuchsfreies Hundefutter

Keine Zusatzstoffe

Zusatzstoffe wie Zucker, Aromen, Konservierungsstoffe und Farbstoffe haben im Hundefutter nichts zu suchen. Sie sollten daher Futtersorten bevorzugen, die nichts davon enthalten.

Hundefutter ohne Zusatzstoffe


Fazit:

Das richtige Hundefutter macht nicht nur Ihren Hund glücklich, sondern auch Sie!

Mit der Auswahl des passenden Futters können Sie viel für die Gesundheit Ihres Hundes tun. Er wird es Ihnen danken mit gesunder Aktivität, schönem glänzenden Fell und einem langen Leben. Verlassen Sie sich nicht blindlings auf das, was andere zu diesem Thema zu sagen haben, machen Sie besser Ihre eignen Erfahrungen. Mit etwas Sorgfalt und der nötigen Geduld finden Sie ganz einfach das richtige Futter für Ihren Hund.

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